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Psychische Erektionsstörung: Nicht immer ist der Körper Schuld

Ein beträchtlicher Teil der männlichen Bevölkerung auch in Deutschland hat zumindest ein Mal im Leben mit erektiler Dysfunktion zu kämpfen. Das Problem ist dabei quer durch alle Schichten präsent: Egal ob Männer reich sind, oder arm, ob sie viel Sex haben oder wenig, ob sie Sportwagen fahren, oder Motorrad, ob schwul oder hetero. Man braucht sich also nicht zu grämen oder genieren, wenn es in der Hose einmal nicht mehr funktioniert – man steht (oder besser erschlafft) bei weitem nicht alleine.

Potenzprobleme durch psychische Ursachen

In den meisten Fällen sind hormonelle oder nervliche Umstände im Körper die Ursache für eine Potenzstörung. Aber manchmal kommt es zu Erektionsproblemen, die Kopfsache sind. Ursachen gibt es hierfür viele: So kann es durch ein Schockerlebnis ebenso dazu kommen, wie zu einer Erektionsstörung durch Stress. 

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Nahezu jede Form der psychischen Erkrankung oder Traumatisierung kann zu Problemen im Bett führen. Man erkennt eine solche Potenzstörung durch die Psyche dadurch, dass man bei entsprechender körperlicher Stimulierung nicht mehr Lust empfindet, sondern eben das Gegenteil: Die Erektion entsteht gar nicht erst, weil das was anturnt eben abturnt. Es mag für nicht Betroffene paradox klingen, aber es kommt vor. Und es ist wahrlich niemandem zu wünschen.

Erektionsstörung durch Stress und andere Faktoren

Wenn es zu einer psychischen Erektionsstörung kommt, sollte man unbedingt versuchen, der Sache auf den Grund zu gehen. Am besten geschieht so etwas im Rahmen eine Psychotherapie, oder durch Konsultieren eines Psychologen. Durch professionelle Hilfe kann man an die Ursachen der Störung gehen. Meistens sind diese stressbedingt, der eben durch ein bestimmtes Trauma verursacht. Der Zusammenhang ist dabei für den Betroffenen nicht immer offensichtlich. Auch unbewusste Ängste können Potenzstörungen aufkommen lassen. Weil das Krankheitsbild eben so unterschiedlich ist, kann man aus der Entfernung eben nur sehr schwierig ein Urteil fällen.

Soviel zu den Tipps bei psychischen Erektionsstörungen. Man muss sagen, kaum etwas hilft besser, als sich professionelle Hilfe zu suchen. Natürlich können auch Gespräche und der persönliche Aufarbeitung helfen, aber das ist nicht einfach. Zu tief sitzen nicht selten die versteckten psychischen Ursachen.

Weshalb Potenzmittel nicht helfen

Wenn es zu einer psychisch bedingten Erektionsstörung kommt, kann keine Pille jemals helfen. Denn die Ursachen liegen hierbei nicht im Körper, sondern im Kopf. Und vom Kopf geht im Grunde alles aus: Von hier aus wird der Körper mithilfe von entsprechenden Hormonen gesteuert, und Hormone spielen beim Sexualhaushalt, und für die Sexualität im Allgemeinen eine sehr große Rolle.

Potenzmittel setzen bei diesem Hormonhaushalt an. Doch wenn der Kopf nicht bereit ist, dann kann es auch nach Einnahme von Mitteln wie etwa Viagra oder Levitra nichts mit der Erektion werden. Denn die Erektion entsteht bei diesen Mitteln nicht von selbst. Auch hierbei muss Lust tatsächlich im Kopf empfunden werden können, um schließlich den Blutkreislauf entsprechend in die Leistenregion zu verlagern. Und bei psychisch bedingter Potenzhemmung fehlt es eben genau daran.

An alle, die also vergeblich versucht haben, auf unterschiedliche Potenzmittel zurückzugreifen: Versuchen Sie es mal damit, in ihrer Psyche zu forschen. Die Ursachen finden sich höchst wahrscheinlich genau hier. Und wenn das alleine zu schwierig ist, einfach einen Psychologen konsultieren – der kümmert sich als Experte um solche Dinge diskret und professionell.



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