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Impotenz – Ursachen und Abhilfe bei Erektionsproblemen

Es ist ein Schock, wenn es einem Mann erstmals selbst betrifft: Der Penis wird nicht steif. Die Gründe für das Aufkommen solcher Momente sind den meisten dabei schleierhaft. Dafür sind viele Männer umso mehr in ihrem Selbstvertrauen angeknackst. Dabei gibt es keinen Grund, wegen Impotenz die Nerven zu verlieren. In den meisten Fällen helfen nämlich etablierte Medikamente, sowie Anpassungen im Lebenswandel.

Impotenz Ursachen: So kommt es zu dem Zustand

Ob man ihn Ast nennt, Harten, Hammer oder kühner Fridolin - wenn er nicht mehr entsteht, gibt es lange Gesichter. Im Grunde geht es um nichts anderes als blanke Physik gepaart mit Biologie. Der Penis des Menschen wird wie durch ein Wunder steif, wenn er sexuell stimuliert wird. Wenn dies aber nicht mehr der Fall ist, hilft eine Analyse dessen was sich aus wissenschaftlicher Sicht abspielt. 

Grundsätzlich entsteht eine Erektion, wenn vom Nervensystem die entsprechenden Kommandos an das Penis-Muskelgewebe abgesendet werden. Dann kommt es zu einer vermehrten Blutzufuhr in den Schwellkörper, die sich zunächst von selbst nicht mehr abbaut. Die Steuerung dieser wundersamen Effekte vollzieht sich durch Hormone. Konkret handelt es sich um das PDE5-Hormon. Wenn zu viel hiervon im Blut ist, dann kann die Erektion sich nicht halten, und das Blut fließt wieder aus dem Fortpflanzungsorgan ab – mit all seinen dramatischen Konsequenzen auf den im selben Moment stattfindenden Geschlechtsakt!

Somit kann man als aufmerksamer Leser zwei eindeutige Zustände ausmachen, wenn man definieren möchte, die erektile Dysfunktion konkret geschieht: Entweder es liegt an den Nerven, oder es liegt an eben den Hormonen. Wenn es um Zweiteres geht, wie bei den häufigsten Fällen, dann gibt es ein viel beschriebenes und tatsächlich sehr wirksames Wundermittel, das in Form von Tabletten konsumiert wird. Mit Medikamenten wie Viagra (Sildenafil), Tadalafil, oder Vardenafil, die allesamt PDE5-Hemmer enthalten, gibt es längst einige Präparate, die sich als sehr wirksam herausgestellt haben.

Was hilft noch gegen Impotenz?

Aber das ist bei weitem noch nicht alles. Im Grunde muss man auch betonen, dass es sich hierbei um Medizin handelt, die die Symptome der erektilen Dysfunktion bekämpfen, aber nicht die eigentlichen Ursachen. Diese liegen meist im Oberstübchen, beziehungsweise in einem gestörten Hormonverteilung. Und diese beiden Aspekte männlicher Vitalität lassen sich durch einen generell vorzüglichen Lebenswandel positiv beeinflussen.

Die Sportausübung ist eine besonders hilfreiche Form der Betätigung, wenn es darum geht, den Hormonhaushalt in Einklang zu bringen, und allgemein die Gesundheit zu steigern. Nicht zuletzt hilft auch die Reduktion des Körperfetts, sowie die vermehrte Testosteron-Produktion im Körper dabei, den Herren der Schöpfung wieder zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit in Sachen Sex und Bettsport zu verhelfen.

Auch über die Ernährung lassen sich vergleichbare Effekte erzielen. Wer etwa vor allem auf Spirituosen und Tabakkonsum verzichtet, und das vor allem im hohen Alter, trägt viel dazu bei, dass Potenzmittel gar nicht erst nötig werden. Wissenschaftliche Arbeiten konnten nachweisen, dass erektile Dysfunktion bei starken Tabakkonsumenten sowie täglich Alkohol trinkenden Männern signifikant häufiger auftritt.

Alle Männer, die also lieber selbst Fun im Bett haben, als auf Fantasiesex, der zu keinem Happy End findet, stehen, die sollen vor allem auf ihren Lebensstil achten. Und wenn das alles nichts hilft, oder man einfach mal kurzfristig erfolgreich ein Latte haben will, dann setzt man auf Medizin – ein zuverlässiger Helfer in Sachen Paarung und körperliche Liebe.



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Verstanden!