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Erektile Dysfunktion Medikamente – Erektionsstörungen richtig behandeln

Viele Männer vor allem fortgeschrittenerem Alters sind von Potenzstörungen betroffen. Dafür sind häufig physische Ursachen verantwortlich, in manchen Fällen aber auch psychische. Glücklicherweise gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, diese Erkrankung zu behandeln. Am Bekanntesten ist der Einsatz von Tabletten, aber auch nicht-artifizielle Heilungsmittel oder neue Anwendungen zur Behandlung sind durchaus von wirksamer Beschaffenheit. In vielen Situationen können die Probleme so abgeschafft werden.

Erektile Dysfunktion Behandlung – das muss man wissen

Grundsätzlich ist es so, dass die meisten Möglichkeiten zur Behandlung von Störungen in der Mannespotenz nicht heilend wirken. Stattdessen werden die Symptome vorübergehend behandelt. So wird es auch einem Mann mit erektiler Dysfunktion möglich, eine Erregung zu bekommen und Sex zu haben. Die meistgenutzte Methode dieser Art ist die Nutzung von Tabletten.

Hilfe bei Erektiler Dysfunktion – eine Medikamenten-Übersicht

Das wohl bekannteste Mittel, um eine Erektions-Störung vorübergehend nicht mehr aufkommen zu lassen, ist das Potenzmittel Viagra. Dieses Medikament, welches einen PDE5-Hemmer beinhaltet, wirkt, indem es zum Einen die Blutbahnen im Schwellkörper erweitert. Zum Anderen verhindert es den zu raschen Abfluss des Blutes, sodass die Erektion auch über einen vergleichsweise langen Zeitraum erhalten bleiben kann.

Viagra, Levitra, Tadalafil – die populärsten Potenzmittel

Aber nicht nur Viagratabletten sind ein Präparat, welches äußerst wirksam darin ist, die Potenz des Liebespartners vorübergehend zu gewährleisten. Es handelt sich lediglich um das erste solcher Potenztabletten, die auf den Markt gelangt sind. Aus diesem Grund ist es bis heute das Begehrteste dieser Pillen. Sie alle enthalten mit PDE5-Hemmern mehr oder weniger vergleichbare Wirkmittel, die auf dieselbe Weise wirken. Sie sind anders lediglich darin, dass der Zeitraum bis zur Wirkung unterschiedlich ist, sowie die Zeitspanne, die von der Einnahme bis zur Wirkung vorbei geht.

Penisspritze - es gibt sie tatsächlich

Es gibt wohl sehr viele Männer, die eine solche Therapiemöglichkeit schockiert imaginieren. Doch es gibt sie wirklich. Die intrakavernöse Injektionstherapie ist eine Methode, bei der eine Medikament direkt in den Schwellkörper des Penis injiziert wird, sodass dieser für den Koitus vorbereitet wird. Diese Methode kommt dann zum Einsatz, wenn PDE5-Hemmer nicht helfen. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn die Erektionsstörungen im Bereich der Nervenbahnen ausgelöst werden. Für Viele ist zwar wohl undenkbar, eine Nadel uverfroren in das eigene Geschlechtsorgan zu setzen. Doch immer hin scheint rein funktionell auch diese Heilform durchaus wirkungsvoll zu sein. Etwas für exklusiv Experimentelle.

Erektile Dysfunktion Behandlung mit natürlichen Mitteln

Wer lieber zunächst auf den Einsatz von Chemikalien verzichten möchte, der ist möglicherweise schon einmal auf die Idee gekommen, auf natürliche Potenzmittel zu setzen. In der Natur gibt es vielerlei Wirkstoffe, von welchen behauptet wird, erhöhte Libidoeffekte zu bewirken. 

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Und tatsächlich – einige dieser Mannes-Aphrodisiaka können bei Problemen mit der sexuellen Fähigkeit helfen. Vor allem dann, wenn diese nicht zu schwerwiegend sind. Die Wirkweise ist jedoch in den meisten Fällen nicht unumstritten.

Natürliche Heilmittel

Zu den nicht-künstlichen Potenzmitteln zählt etwa Ambrein, dass im sagenumwobenen und sehr teuren Ambra enthalten ist, dass von Walen abgesondert wird. Auch Bufotenin, ein Wirkstoff in Fungi soll helfen, erektile Dysfunktion zu behandeln. Cantharidin wiederum wird aus einem Käfer namens „Spanische Fliege“ gewonnen. Dieses Potenzmittel wird bereits seit Jahrtausenden eingenommen, hat jedoch bei zu häufigem Einsatz mitunter starke Nebenwirkungen wie Narbenbildung in der Harn-Röhre.

Insgesamt gibt es eine ganze Menge von Medikamenten und Naturmitteln, die dabei hilfreich sein können, Potenzprobleme zu behandeln. Für einen betroffenen Mann ist daher noch lange nicht die letzte Hoffnung aufzugeben. Für alle unersättichen Ehegattinen, "potenzmäßig in die Jahre gekommenen" Fremdgeher besteht also ein Hoffnungsschimmer.



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